046 Organisation für Traumafolgestörung – Bullet Journal für DIS (3)

Im letzten Beitrag habe ich meine wichtigsten Komplizen vorgestellt, damit ein normaler Tag ein normaler Tag wird: Kalender, Mail-Archiv und mein Notizbuch, das ich im Bullet Journal System führe. Notizbücher gibt’s schon seit Jahrhunderten. Neu am Bullet Journaling ist das System, Aufgaben und Kalender zu managen. Ideen für Bullet Journaling bei komplexer PTBS findest Du in 042; heute erzähle ich davon, was ich für DIS (dissoziative Identätsstörung, früher multiple Persönlichkeitsstörung) besonders beachten musste, damit das klappt.

Gute Organisation und Dokumentation ist einer der Eckpfeiler dessen, dass so lange keiner was gemerkt hat (und ich so spät richtig diagnostiziert worden bin).


Mit meiner Traumafolgestörung muss ∑ich mindestens 10x so gut organisiert sein wie ein Einsmensch (Gesunder), damit ich alles in meinen Tag und in mein Leben quetschen kann, was rein muss: Arbeit, Kind, Haushalt, Therapien und – stell Dir vor! – ein Hobby will ich auch noch haben. Denn ich (die ich hier tippe) bin nicht den gesamten Tag „da“. Außerdem habe ∑ich Phasen, in denen ∑ich viel Erholung planen und bestimmte Routinen durchlaufen sollte, damit es ∑mir besser geht – aber das soll man in der Arbeit & Co. nicht merken.

Die dissoziative Identitätsstruktur (eine Traumafolgestörung – Definition) fügt dem gewöhnlichen Leben und auch dem gewöhnlichen Bullet Journaling eine Dimension hinzu: Nicht alle meiner Persönlichkeitsanteile haben alle Fähigkeiten. Da gibt’s eine, die kann nicht sinnerfassend Texte lesen (einfache Stichworte schafft sie aber), da gibt’s andere, die finden Organisation spießig und wollen die Zeit lieber actionreich nutzen.

Für besseres Verständnis meiner Schwierigkeiten, woher sie kommen und was gegen sie hilft, wäre ein kontinuierliches Symptom-, Bedarfsmedikations- und Gewohnheitentracking für mich und meine professionellen Helfer hammerwichtig. Zu meinem Ärger hat das bisher nie geklappt. Meinen letzten Versuch in einem vorgedruckten, regulären Kalender habe ∑ich 2017 immerhin drei Monate durchgehalten. Die Krux ist: Wie motiviere ich möglichst viele Anteile mitzumachen? … nur dann wird das Journal langfristig benutzt. Bewährt hat sich, Rücksicht auf die Schwächsten (mit den wenigsten Fähigkeiten) zu nehmen:

  • ganz einfache Entscheidungen. Ja / nein oder Symptom heute: kein Problem / schlimm / sehr schlimm. Mit den in der Medizin und Psychiatrie gängigen Skalen von 1-10 waren einige kooperative Anteile so überfordert, dass ∑ich das Tracking nach weniger als einer Woche frustriert aufgegeben habe.
  • die richtigen Worte finden. „Leidensdruck keiner / schlimm / ganz schlimm“ hat nicht geklappt – irgendjemand aus ∑ich versteht das Wort nicht, findet, dass ∑ich grundsätzlich nicht das Recht habe zu leiden, findet das Wort zu psychiatrisch – keine Ahnung. Wenn das Befüllen eines Trackers von Persönlichkeitsanteilen boykottiert wird, akzeptiere ich das und finde in der nächsten Woche andere Worte, andere Symbole, andere Ideen – kein Problem, wir lösen das gemeinsam. Irgendwann hoffe ich, unpassende Ideen für meine Innenwelt nicht daran zu erkennen, dass ein Tracker boykottiert wird, sondern schon in der Entwurfsphase Einspruch erhoben wird – aber so weit sind wir noch nicht in der internen Kommunikation.
  • (Innen-)kindgerecht sein. Jeder aus ∑ich, der beim Journal mitmacht, kann einen Buntstift halten und Flächen ausmalen. Im Bild unten siehtst Du Symptom- und Gewohnheitstracker, bei dem alle aus ∑ich schon eine Weile gut mitmachen.

Gewohnheiten formen – (Innen-)Kind-gerecht. Nicht alle aus ∑ich können körperliche Schmerzen wahrnehmen. Derzeit plagen mich Magenschmerzen (keine medizinische Ursache auffindbar seit 18 Jahren, somit angeblich psychosomatisch). Dazu habe ich mir zwei Lernziele überlegt für die nächste Zeit:

  1. „Ich“ (die ich hier tippe) kann die Schmerzen wahrnehmen. Jemand anders aus ∑ich wird von meinem Mann angesprochen: „Du läufst gekrümmt, magst du nicht vielleicht eine Magentablette nehmen?“ Dieser Anteil hat zwar Schmerzen (daher die gekrümmte Haltung), aber keine bewusste Wahrnehmung dafür (das klingt sicher sehr komisch für einen Einsmensch, aber es ist so). ∑Ich hätte bei Schmerzen und einigen Körperwartungsangelegenheiten gern mehr Kommunikation unter meinen Anteilen. Denn wenn ich eine Tablettenkur beginne, dann sollten alle aus ∑ich mitmachen und dran denken („Ich habe zwar keine Magenschmerzen, aber jemand anders aus ∑ich. Daher muss auch ich die Tablettenkur machen“).
  2. Wenn mir eine Person im Außen berichtet, von einer Biene gestochen worden zu sein / Nacken- oder Magenschmerzen zu haben, dann weiß ich, was helfen könnte. Bei mir selbst können einige aus ∑ich diesen Schritt nicht leisten: Schmerzen benennen – Gegenmittel ergreifen. Diese Fähigkeit würde ich gern bei allen aus ∑ich etablieren – für mehr Wohlbefinden und für mehr Selbstwirksamkeit: im Heute (anders als in Trauma-Time) etwas gegen Schmerzen tun zu können und zu dürfen.

Beispiele dafür im Bild. Was bedeuten die Kakteen und die Igel? Die Ziffern 1-7 repräsentieren die Tage der aktuellen Woche. Derzeit sind Magenschmerzen meine Baustelle. Jeder aus ∑ich schafft die Entscheidung zu treffen: „keine / schlimm / ganz schlimm“ und das Feld passend auszumalen (leer / hellgrün / dunkelgrün linker Kaktus = Schmerzkaktus). Der rechte Kaktus (Selbstfürsorgekaktus) zeigt, ob ∑ich es geschafft habe, etwas gegen die Schmerzen zu unternehmen (leer / hellgrün / dunkelgrün = kein Medikament heute / Medikament 1 / Medikament 2; an Tagen, wo die Kur läuft, sind Markierungen (Kreuz) angebracht). Von meinen Kommunikationsproblemen mit einem (leider derzeit recht aktiven) hypothetischen Innenkind habe ich unlängst erzählt 039) – es spricht kaum, aber es war sehr motiviert beim Ausmalen der Kakten in der ersten Januarwoche! Und da dachte ich: Vielleicht mag es Stacheln – für die nächste Woche habe ich ein Igelfamilie für den Gewohnheitstracker gemalt: Schmerzigel und Selbstfürsorgeherzen. Für die nächste Woche wünscht es sich Heißluftballons. Und die kriegt es natürlich von mir – so einfach! Endlich klappt, was jahrelang nicht möglich war.

Verbessern musste ich die Raumaufteilung für die einzelnen Tage. Wenn ich eine Woche im Voraus vorbereite, ist mal zu wenig Platz für meine Tagesnotizen, mal zu viel. Nun bereite ich nichts mehr vor, sondern füge die Time-Log-Linien jeden Morgen ein. So sieht mein Daily Log (Tagebuch) aktuell aus; die Eule ist KR, ich bin sämtliche andere Vögel 😉 :

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EDIT 05/2018: Die Tagesaufteilung habe ich inzwischen noch ein weiteres Mal für mich optimiert – hach, herrlich flexibel, so ein BuJo, man kann jede Woche etwas Neues probieren, bis es passt. 🙂

Erst wenn eine Gewohnheit den Wochentest (Bilder wie Kakten oder Igel) überstanden hat und ∑ich die Info als relevant bzw. eine neue Maßnahme als dauerhaft hilfreich bewerte, nehme ich sie in meinen Monatstracker auf (je dunkler das Feld, desto besser!):

IMG_2536BuJo.jpg

… was sich im Praxistest in der Zeittafel als nicht relevant / hilfreich herausgestellt hat, das gibt’s in der nächsten Woche nicht mehr. Ich liebe diese Flexibilität!


Bullet Journaling ist üblichen Kalendern für Menschen mit DDNOS / DIS überlegen, weil Lücken im Tracking nicht so auffällig sind. Mich hat es schrecklich frustriert, wenn einige Tage niemand aus ∑ich da war, der an das Journal gedacht hat oder der die von Therapeuten vorgeschlagengen teilweise komplizierten Trackingsysteme mit 10-teiligen-Skalen nicht verstanden hat. Wenn ich das Journal in die Therapiestunde mitgenommen habe, dann war da ein offensichtliches Loch – Fragen der Therapeutin dazu unvermeidlich. Sehr, sehr unangenehm. Jetzt ist da kein Loch, keine weißen Seiten – man sieht immer noch, dass da Tage fehlen, aber weniger auffällig, weniger Frust, weniger Therapeutenfragen.


Manchmal fasse ich Therapiestunden im BuJo zusammen. Hier ist ein Making Of. In dieser Therapiestunde haben wir übers BuJo gesprochen und warum es für mich so wichtig ist.

Hausaufgaben der jeweiligen Therapiestunden finden sich stets auf den Folgeseiten, hier eine Liste, was an meinem realen sicheren Ort so toll ist.

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Bullet Journaling ist perfekt für mich:

  • Ich bin trotz DIS weniger verloren in der Zeit,
  • es ermöglicht mir innere Kommunikation ohne inneren Krieg oder allzu großen Tumult (eher geordnet während des Zeichnens),
  • es ist über diverse Tracker ein gutes Frühwarnsystem für schlechte Phasen; ich kann rechzeitig Maßnahmen ergreifen, mehr freie Zeit planen etc.
  • Ich kann über den Zeitverlauf Daten sammeln, ob mutmaßlich gute Maßnahmen auch wirklich gute Wirkung haben und
  • – nicht zuletzt – mein Alltagsteam gestaltet ein individuelles Malbuch für andere aus ∑ich. BuJo ist ein verbindendes Element geworden, voll schön…

Zum Abschluss noch zwei Bilder zu Ideen zu Themen, die auch Einsmenschen betreffen:

  • Das BuJo ist ein Ort für alle meine Listen und Stichwortsammlungen, die früher auf Post Its überall verteilt rumflatterten.
  • Ich mag meinen Gewichtstracker, der im selben Chart auch Essgewohnheiten und Sport darstellt (habe ich so noch in keinem Artikel über BJ gesehen). Mein Gewicht sollte im leeren Raum zwischen den beiden Trackern bleiben.

Zur Bullet Journal Bilderbuchtour geht’s hier.

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Hier ist meine BuJo Einkaufsliste:

  • Notizbuch dotted von Leuchtturm 1917
  • Stabilo point 88 0,4 Fineliner, v.a. dunkelgrau
  • Stabilo pen 68
  • Füllfeder mit killerbarer Tinte, Tintenkiller
  • Tombow ABT Dual Brush diverse Pastelltöne
  • Karteikarte zum Einlegen, damit sich nichts auf die Folgeseiten durchdrückt
  • Farbstifte
  • Post It Register 686
  • Post It in verschiedenen Farben für schnelle Notizen, die später eine ganze Seite bekommen sollen
  • Washy Tapes – kein BuJo ohne Washy Tape… 🙂 und durchsichtiges Klebeband zum Schutz jener Seitenränder, die ständig benutzt werden.

Hast Du auch ein solches Journal? Magst Du mir ein Foto schicken von Deinen Lieblingsseiten? Ich würde mich sehr freuen… sonrisa.mussorgsky@gmail.com

 

17 Kommentare Gib deinen ab

  1. Crushed sagt:

    hi….Du…..heute gehts recht gut…d.h.ich kann nach langer Zeit mal wieder schmunzeln….WARUM….weil es einfach supi ist,dass da JEMAND ist ….in diesem Fall DU….ja DU….Sonrisa….Du beeindruckst mich zutiefst über Deinen neuen Post…ja…einfach phänomenal….was wir ja sowieso schon sind….ich lerne so viel VON Dir bzw.euch….dafür möchte ich Dir danken…..herzlich danken….alles Gute….für Dich nach Irgendwohin…..😶

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    1. Hallo Crushed, ich freue mich RIESIG über Dein Feedback… ich komme gerade von einer Therapiestunde bei KR, der mein Buch auch so gut gefällt. 🙂 … und die gerade Vorschläge für neue Seiten gemacht hat. 🙂 Mal sehen, was davon ∑ich umsetzen kannmag. Solltest Du ein BuJo oder Wir-Buch oder ähnliches starten, würde ich mich sehr, sehr freuen, wenn Du mir ein Bild schicken würdest mögen… sonrisa.mussorgsky@gmail.com

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  2. E. sagt:

    eine sehr schöne Anregung. Ich sollte auch wieder weiter machen. Danke für den Schubs 🙂 und weiterhin viel Erfolg! LG. E.

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  3. Birke-Zeitenmosaik sagt:

    Du schreibst: „Bewährt hat sich, Rücksicht auf die Schwächsten (mit den wenigsten Fähigkeiten) zu nehmen…“ Bezieht sich das auf die Gestaltung des Bullet Journals? Also so gestalten, dass auch die, die nicht lesen kann und eine, der es schwer fällt, eine Entscheidung zu treffen, dennoch mitmachen (können)??

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    1. Hallo, ja genau, es bezog sich auf das Gestalten der Tracker im BuJo. Aber wie Du weißt: Ich übe das gerade auch in Alltagssituationen und finde es SEHR SCHWIERIG.

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  4. Du glaubst gar nicht, wie sehr wir von deinen Bullet-Journal-Beiträgen jedes Mal aufs neue einfach nur fasziniert sind. Das ist wirklich Wow! Die Gestaltung ist mit so viel Liebe und Respekt für euch selbst gemacht. Wir wollten etwas ähnliches schon öfter anfangen. Bisher hat es nie geklappt. Wir würden uns freuen, wenn wir hier immerwieder einen Einblick in deine wunderbare Ideenwelt bekommen. Vielen, vielen Dank für‘s! ❤️

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    1. Hallo Sofie, oh, das freut mich sehr zu lesen! Das BuJo ist in erster Linie HILFREICH für mich auf vielen Ebenen, aber es freut mich natürlich, wenn es Dir so gut gefällt wie jenen aus ∑ich, für die ich die ganzen Illustrationen machen (denn für mich bräuchte ich die nicht 😉 ) . Extra für Dich werde ich heute ein Foto von einer Seite in die secret-Sektion tun, die ich gestern gemacht habe… bis später, s

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      1. Da werd ich dann morgen sofort mal reingucken! 😀

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        1. … habs nicht mehr geschafft gestern… kommt erst Dienstag… 🙂 tut mir leid… lg s

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        2. Ist doch kein Problem!
          Alles liebe dir! 😘

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  5. Pauline-s sagt:

    …. endlich mal n Text zum Thema „Austauschbuch-Schreiben“, wo ich mich motiviert fühl´. Sonst denk ich immer: „Wenn mir noch mal irgendwer den Rat gibt, doch mal Kommunikationsbuch/Tagebuch/Austauschbuch zu schreiben, knall ich meinen Kopp auf die Tischplatte!“… 🙂

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    1. 😀 *lach* … ich möchte fürs Protokoll ausdrücklich drauf hinweisen, dass ich Dir nicht den Rat gegeben habe, irgendein Journaling anzufangen – Dir nicht und jemand anders nicht… ich hab nur notiert, warum es für mich hilfreich ist. 🙂 Extraliebe Grüße, s.

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      1. Pauline-s sagt:

        🙂 Nee, kein Rat, sondern ne Motivation 🙂

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  6. Pustekuchen sagt:

    Wow, vielen Dank Sonrisa!!! Das hat mich sehr inspiriert!
    Hab vor ca. 2 Wochen ein Bujo angefangen…
    Führst du einen Index? Bin ich arg unverschämt, wenn ich Frage ob du den Posten könntest? Wenn zu persönlich oder so, dann bitte nicht!!! Hast mir eh schon sehr weitergeholfen!!! Vielen Dank nochmal fürs teilen!!!

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    1. Hallo Pustekuchen, Inspiration – sehr fein, das freut mich. Ja, ich führe einen Index, und der ist nicht besonders persönlich. Ich könnte den in der geschützten Sektion posten. Hast Du da Zugang? LG s.

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      1. Pustekuchen sagt:

        Oh leider kenn ich mich ehrlich gesagt hier nicht so aus. Aber, wenn es keine Umstände macht, kannst Du mir ne Mail schicken? Ist das okay für DICH? Pustekuchen2018@gmail.com

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  7. liManee sagt:

    Guten Morgen,
    wenn ich so deine zeilen lese und an mich zuruck denke wie es mir vor ein paar jahren noch ging sind wir uns sehr ähnlich. Vielleicht nicht so stark ausgeprägt aber immer präsent. Gerade die Person die schmerzen ertragen kann die andere nicht. Ich möchte nicht drum rum reden, ich hab eine diagnose vor knapp 4 Jahren erhalten die mein leben um 100% verändert hat, die diagnose war nicht das heilmittel ,aber die Schritt(e) in die richtige Richtung haben unheimlich viel bewirkt. Mir geht es heute ziemlich gut , auch das bujo hat seine daseins berechtigung , und trägt dazu bei das mein leben ruhig verläuft. Hämopyrolllaktamurie (KEAC.DE kannst zb da nachlesen und testen lassen). Das thema ist biochemisch gesehen zu komplex als es hier erklären zu können, es war auch nicht der einzige Schritt den ich gehen musste damit es mir besser geht (ich meine behandlung) aber es hat vieles in bewegung gebracht. Vielleicht kannst du mit der Information etwas für dich anfangen. Alles gute für dich…
    Bei Fb gibt es eine gruppe… HPU/KPU

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