226 Bild-Tagebuch Fortsetzung

Das Bild-Tagebuch (208) hat sich als ziemlich hilfreich herausgestellt, obwohl ich ein Text-Mensch bin. Hier habe ich weitere Seiten gesammelt.

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… ich war ganz schön viel unterwegs…

… Museumsbesuche

… selbst gemalte, gescannte und versendete Postkarten für die Freunde zuhause – monchrom in brauner Tinte.

… noch mehr unterwegs: netten Hund kennengelernt, hübsche Kirche gesehen und wunderschönen Jugendstil-Eingang zu einem Wohnhaus entdeckt.

… und am Sofa gesessen und TV geglotzt: Carnival Row und Outlander.

Nun zeichne ich seit Oktober regelmäßig und habe echt eine ruhige Zeit in meinem Kopf dabei… eher als mit Worten… denn Worte können laut werden, aber Bilder nicht.

Kommentar? Gern! … oder Du magst mir ein Bild schicken? Bitte an sonrisa.mussorgsky@gmail.com

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. tanzimsturm sagt:

    Bilder sind mega cool – wie immer!
    Da packt uns der Wunsch, endlich auch wieder zu malen.
    Aber irgendwie…
    Klappt nich.
    Warum auch immer.
    Unsere „würden-wir-soooo-gerne-malen“ Liste ist ellenlang.
    Und dabei hätten wir jetzt soviel Zeit…

    Liebe Grüße 😊

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  2. echtjetzt? sagt:

    soooo schöne Bilder

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  3. janosch77 sagt:

    Tolle Bilder 😍👍

    Gefällt 1 Person

  4. purelogik sagt:

    Diese Bilder sind wirklich ausdrucksstark und gerade bei Mozart und Freud musste ich impulsiv lachen. Mozart war eindeutig das, was man heute als typisches Leben eines Rockstars bewerten würde! Wenig verdient hat er nicht, er war der Star und wurde entsprechend, aber unregelmäßig, nahezu absurd hoch dafür finanziell belohnt, aber trotzdem zu viel zu viel ausgegeben und faktisch hat er seine Krisen gehabt und sogar seinen persönlichen „Lecket mich am xxxxx“-Song in die Welt gesetzt, den fast niemand wirklich ihm zuschreiben möchte um seine Gloria nicht zu mindern. Freud hingegen war gar nicht so dumm, hat tatsächlich erkannt, dass es tiefere Mechanismen gibt der Seele, aber dann nicht die Leistung erbracht darauf selbst etwas Sinnvolles aufzubauen, sondern eigentlich nur seine verdrängten Sehnsüchte übertragen, die eines erwachsenen Mannes mit unterdrückten Sexualtrieb. Das Ergebnis war natürlich grauenhaft, aber immerhin hat er in die Welt gesetzt, dass es mehr gibt. Malt weiter, es regt zum nachdenken an diese Bilder zu betrachten und was dabei für Emotionen folgen, Betrachtungen, definitiv kann es einem selbst gut tun und es gibt keine bedeutungslosen Motive, wenn man sie selbst wählt, und kein zu niedriges Niveau, wenn man damit ausdrücken kann, was man möchte, ob nun für sich selbst oder andere. Dort jedoch wurde sichtlich Mühe investiert das präziser zu können, bewusster, und das ist schön. Hört bitte nie ganz damit auf wegen Krisen oder phasenweise geringen Niveau! Sonst hätte ich längst meine Formen aufgegeben.

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